Begleitung Erwachsener

Unser Anliegen seit 1996 ist …

Menschen sollen in der letzten Phase ihres Lebens nicht allein sein.

Kurze Geschichte der Hospizarbeit

„Hospitium“ (lat. Herberge) ist ein mittelalterlicher Name für kirchliche und klösterliche Einrichtungen, die sich um Pilger, Kranke, Alte und Schwache kümmerten.

Die moderne Hospizarbeit geht zurück auf die englische Ärztin, Krankenschwester und Sozialarbeiterin Cicely Saunders. Sie gründete 1967 das St. Christopher´s Hospice in Sydenham bei London.

In Deutschland wurde 1986 das erste stationäre Hospiz gegründet. Seitdem hat sich die Hospizarbeit in Deutschland weiterentwickelt. Es wurden zahlreiche ambulante Hospizdienste und stationäre Hospize gegründet. Dazu kommen Palliativstationen in Krankenhäusern und spezialisierte mobile palliative Betreuungen.

Schätzungsweise 80.000 ehrenamtliche Hospizler sind zur Zeit in Deutschland aktiv und haben es sich zur Aufgabe gemacht, Sterbende zu begleiten und den Sterbeprozess als natürlichen Teil des Lebens ins Bewusstsein der Gesellschaft zurückzubringen.

Hospizverein Deggendorf

  • Unser Team besteht aus 35 ehrenamtlichen Hospizmitarbeitern aus vielen verschiedenen Bereichen.
  • Wir arbeiten mit Pflegediensten, Ärzten und dem spezialisierten, ambulanten Palliativversorgungsteam (SAPV-Team „Pallidonis“) zusammen.
  • Die Begleitung Schwerstkranker durch den Hospizverein ersetzt keine professionelle Pflege – unsere Arbeit versteht sich als zusätzliches Angebot.
  • Ein Begleiter ist immer nur für eine Familie verantwortlich und bringt ein wichtiges Gut mit: Zeit!
  • Unsere Mitarbeiter werden in einer umfangreichen Ausbildung auf ihre Arbeit vorbereitet. Sie arbeiten ehrenamtlich und unterliegen der Schweigepflicht.
  • Der Verein trägt mit regelmäßigen Supervisionen Sorge für seine Mitarbeiter.
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